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Geschlossener Auftritt der Hamburger Hafenwirtschaft überzeugt in Asien Wirtschaftssenator Axel Gedaschko und Handelskammerpräses Frank Horch haben mit dem Geschäftsführer der Hamburg Port Authority Jens Meier, dem Geschäftsführer der HHLA Container Terminals Thomas Lütje, dem Geschäftsführer von Eurogate Marcel Egger und dem geschäftsführenden Gesellschafter der Buss-Gruppe Dr. Johann Killinger Seoul, Peking und Singapur bereist. Ziel der Reise war die Information der Reedereien über den Stand der Fahrrinnenanpassung, die allgemeine aktuelle Entwicklung sowie Investitionsmöglichkeiten im Hamburger Hafen. Gespräche wurden u.a. geführt mit den Spitzen von Hyundai, Hanjin, COSCO, NOL und PIL。  
Die Botschaft, dass Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer der Fahrinnenanpassung nationale Bedeutung beimisst, der Bund die Finanzierung übernimmt und die Hamburger Hafenwirtschaft sich international geschlossen zum Zeitplan der Fahrinnenanpassung als erste Priorität bekennt, wurde von allen Gesprächspartnern durchweg sehr positiv aufgenommen. Dies gilt auch für die teilweise Aufhebung der Restriktionen für übergroße Schiffe zum 15. April 2010 und die damit verbundenen Tiefgangverbesserungen. Neben den massiven Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Hamburger Hafens war auch seine Öffnung im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens Central Terminal Die Botschaft, dass Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer der Fahrinnenanpassung nationale Bedeutung beimisst, der Bund die Finanzierung übernimmt und die Hamburger Hafenwirtschaft sich international geschlossen zum Zeitplan der Fahrinnenanpassung als erste Priorität bekennt, wurde von allen Gesprächspartnern durchweg sehr positiv aufgenommen. Dies gilt auch für die teilweise Aufhebung der Restriktionen für übergroße Schiffe zum 15. April 2010 und die damit verbundenen Tiefgangverbesserungen. Neben den massiven Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Hamburger Hafens war auch seine Öffnung im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens Central Terminal Steinwerder im Zentrum der Gespräche. Wirtschaftssenator Axel Gedaschko: „Wir haben zum richtigen Zeitpunkt auch inter-national in Asien die richtigen Akzente gesetzt. Die Hochrangigkeit und Intensität unserer Gespräche haben eindrucksvoll die Bedeutung des Hamburger Hafens für die asiatischen Linienreedereien bestätigt.“ Frank Horch, Präses der Handelskammer: „Die Fortsetzung der konzertierten Aktion in Asien zur verbesserten Wettbewerbsfähigkeit unseres Hafens hat Hamburg wieder stärker in den Fokus unserer Partner gerückt. Das gilt neben den jetzt besuchten Reedereien auch für die Verantwortlichen von China Shipping, mit denen wir während der Bürgermeister-Reise schon ein ausführliches Gespräch geführt hatten.“
Erfolgreich verlaufen sind auch die politischen Gespräche in den Verkehrsministerien in Seoul und Peking. So wurden im Verkehrsministerium in Seoul die Angebote der koreanischen Seite zur Zusammenarbeit mit dem länderübergreifenden norddeutschen Cluster „Maritime Industrie“ sowie des „Corean Maritime Institute“ mit dem Fraunhofer Centrum für Maritime Logistik in Hamburg angenommen.
Vor dem Hintergrund besonders hoher Investitionen in die Hafeninfrastruktur für Schiffe jenseits von 13.000 TEU wurden in Peking der Dialog über Möglichkeiten der staatlichen Einflussnahme eingeleitet sowie Informationen über die Begrenzung von Schwefelanteilen im Schiffsdiesel ausgetauscht. Die Gespräche soll in Hamburg fortgesetzt werden.
Herr Lars Anke und Herr Dr. Ding ling des Hamburg Liaison Office Shanghai haben den Besuch in Beijing unterstuetzt und begleitet. In Singapur, dem weltweit größten Containerhafen, ging es zusammen mit den Hafenverantwortlichen auch darum, Kooperationsmöglichkeiten mit dem dortigen Maritimen Cluster, einem Vorzeigeprojekt, auszuloten und Informationen über Hafeninformationssysteme zu gewinnen. Insgesamt zeigte sich die Delegation beeindruckt von der Dynamik der besuchten Länder. So ist die Prognose für das Wirtschaftswachstum in Singapur gerade erst auf mehr als 9 Prozent hochgesetzt worden.
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